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Beauftragte und Beiräte

Der Kinder- und Jugendbeirat der Stadt Tönning kümmert sich gemäß der Hauptsatzung um die Belange der Kinder und Jugendlichen in Tönning. Die Amtszeit der Mitgliederinnen und Mitglieder beträgt 5 Jahre und ist an die Legislaturperiode der Kommunalwahl gekoppelt.

Zur Hauptsatzung der Stadt Tönning

Die Mitglieder des Kinder- und Jugendbeirates sind 4 Jugendliche und 3 Stadtvertreter:

Jugendliche VertreterStadtvertreter
Yannick WittkowskiSPD: Maik Peters
Niko RephunCDU: Friedrich Busch
Victoria HejnalAWT: Martin Hansen
Nick Wöhst 

Der Seniorenbeirat der Stadt Tönning arbeitet ehrenamtlich, überparteilich, überkonfessionell und unabhängig. Der Seniorenbeirat arbeitet kooperative mit Verbänden, Behörden, Kirchen und Pflegeheimen zusammen und vertritt die Interessen der Seniorinnen und Senioren der Stadt Tönning bei Verwaltungen und Mandatsträgern.

Die Mitglieder des Seniorenbeirates sind:

1. Monika Raguse
2. Monika Wrigge
3. Marie-Luise Oudenhoven
4. Hans-Ulrich Proß (2. Vorsitzender)
5. Bernd Skutecki (Vorsitzender)
6. Uwe Wrigge
7. Bernd Mansel

Der Seniorenbeirat unterstützt in folgenden Themenbereichen:

  • Pflege und Heim
  • Patienten- und Betreuungsverfügung
  • Öffentlicher Verkehr
  • Wohnen
  • Verkehrskonzepten
  • Altersversorgung
  • Demographischer Wandel
  • Sicherheit im Alter und
  • alle anderen Anliegen der Seniorinnen und Senioren der Stadt Tönning

Quelle: Internetseite des Seniorenbeirates der Stadt Tönning

Die Mitglieder des Ortsbeirates Kating sind:

SPD: NN
CDU: Friedrich Busch       
AWT: Mery Ebsen

Vier weitere Bürger(innen) wurden in einer Ortsteilversammlung gewählt:
a) Kerstin Piehl
b) Holger Tappendorf
c) Jan Schumann
d) Martin Klützke

Zur hauptamtlichen Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Tönning und des Amtes Eiderstedt wurde Frau Gudrun Arndt bestellt.

Gudrun Arndt, Welter Straße 1, 25836 Garding, Telefon: 04862 1000 501, E-Mail: gudrun.arndt[at]amt-eiderstedt.de

Aufgaben:

  • Benachteiligungen von Frauen feststellen
  • Geeignete Maßnahmen zur Verbesserung der Situation für Frauen vorschlagen, deren Durchsetzung begleiten und kontrollieren
  • Die Öffentlichkeit über aktuelle Themen aus den Bereichen Arbeit, Soziales und Politik informieren

Hilfe / Beratung:

Die Gleichstellungsbeauftragte hilft und berät Sie zum Bespiel, wenn Sie

  • Informationen, Vermittlungen und Auskünfte benötigen,
  • sich über Benachteiligungen beschweren möchten oder
  • Vorschläge haben möchten, wie Situationen von Frauen verbessert werden können.

Alle Angelegenheiten werden selbstverständlich vertraulich behandelt.

Sprechstunden:

Nach gesonderter telefonischer Vereinbarung.

 

Aufgaben und Stellung des Schiedsmannes
Der Gesetzgeber hat in bestimmten Fällen, bevor man Zivilklage oder Privatklage erheben kann, ein obligatorisches Streit-Schlichtungsverfahren vorgeschaltet.

Das Schiedsamt ist also für vorgerichtliche Streit-Schlichtung zuständig. Diese Aufgabe wird vom ehrenamtlichen Schiedsmann und seinem Stellvertreter wahrgenommen. Sie sind durch die Stadtvertretung gewählt sowie zur Neutralität und Verschwiegenheit richterlich vereidigt worden. Sie unterstehen der Dienstaufsicht und damit der Qualitätskontrolle durch das Amtsgericht.

Verfahrensablauf
Das Verfahren richtet sich nach den Bestimmungen des Landesschlichtungsgesetzes und der Schiedsordnung des Landes Schleswig-Holstein.

Schiedsleute sind gehalten, ehe sie einen Termin zur Schlichtungsverhandlung ansetzen, von der Antrag stellenden Partei einen (vergleichsweise niedrigen) Kostenvorschuss (für Verfahrens- und Sachkosten) einzufordern.

Die Verhandlungen sind vertraulich. Die Parteien verhandeln in unkomplizierter Atmosphäre, um sich über ihren Konflikt auszusprechen – überwiegend in der Absicht, zu einer gütlichen Einigung zu kommen. Schiedsleute „moderieren“; sie schlichten, aber sie wollen und dürfen nicht richten!

Die Beteiligten müssen zu dieser Verhandlung persönlich erscheinen; dabei kann dem „Antragsgegner“ bei fehlender oder fadenscheiniger Entschuldigung sogar ein Bußgeld drohen.

Die Schiedsperson kann auch einen Ortstermin ansetzen und Zeuginnen oder Zeugen sowie Sachverständige hören. Als Ergebnis der Schlichtung wird ein „Vergleich“ protokolliert und von beiden Seiten unterschrieben. Er ist von gleicher Rechtsqualität wie ein vor Gericht geschlossener Vergleich.

Die Erfolgsbilanz der Schiedsämter kann sich sehen lassen. Über die Hälfte der Streitigkeiten kann in aller Regel durch eine rechtsverbindliche Einigung beigelegt werden. Es gibt weder „Sieger“ noch „Besiegte“, und das trägt dazu bei, dass der nachbarliche Friede auch auf Dauer „hält“. Sollte der Schlichtungsversuch dennoch erfolglos bleiben, können Sie mit einer „Erfolglosigkeitsbescheinigung“ oder „Sühnebescheinigung“ Klage bei Gericht erheben.

Kontaktaufnahme
Sie können den zuständigen Schiedsmann entweder schriftlich oder mündlich um die Anberaumung eines Schlichtungstermins ersuchen.

Schiedsmann
Hans Tide
Paul-Dölz-Straße 10
25832 Tönning
Telefon: +49 (0) 48 61 - 610-913

Stellvertretende Schiedsfrau
Ute Gieseler
Usedomer Straße 2
25832 Tönning
Telefon: +49 (0) 48 61 - 12-02

Behördliche Datenschutzbeauftragte der Stadt Tönning:

Birgit Pauls
birgit.pauls[at]husum.de
Telefon: +49 (0) 48 61 - 666-115
Dienstsitz
Rathaus Husum
Zingel 10
25813 Husum

Für die Wahrnehmung Ihrer Rechte können Sie sich an Ihre Sachbearbeiterin bzw. Ihren Sachbearbeiter, deren Leitungen oder an die behördliche Datenschutzbeauftragte wenden.