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Untersuchungsberechtigungsschein beantragen


Quelle der Inhalte:
Landesportal Schleswig-Holstein

Wer noch nicht 18 Jahre alt ist und ein Beschäftigungsverhältnis beginnen will, muss sich einer ärztlichen Untersuchung (Jugendarbeitsschutzuntersuchung) unterziehen.


Ohne diese Untersuchung dürfen Arbeitgeber Jugendliche nicht beschäftigen.

Hierfür wird

  • ein Untersuchungsberechtigungsschein (dient als Abrechnungsunterlage und ist bei der untersuchenden Ärztin oder dem untersuchenden Arzt abzugeben) und
  • ein Erhebungsbogen (dient zur Darstellung der aktuellen physischen und psychischen Situation und ist vollständig ausgefüllt der untersuchenden Ärztin oder dem untersuchenden Arzt vorzulegen) benötigt.

Das Erfordernis einer Jugendarbeitsschutzuntersuchung entfällt für eine nur geringfügige oder eine nicht länger als zwei Monate dauernde Beschäftigung mit leichten Arbeiten, von denen keine gesundheitlichen Nachteile für die Jugendliche oder den Jugendlichen zu befürchten sind. Diese Voraussetzungen dürften in der Regel bei einer Beschäftigung in den Schulferien erfüllt sein.

 

An Ihre Gemeinde-, Amts- oder Stadtverwaltung (Bürgerbüro, früher: Einwohnermeldeamt).

 

Sofern Ihr Hauptwohnsitz in Schleswig-Holstein ist, werden die Kosten der ärztlichen Untersuchung vom Land getragen.

 

  • Personalausweis beziehungsweise Reisepass oder
  • Kinderausweis (soweit vorhanden).

 

§§ 32 ff. Jugendarbeitsschutzgesetz (JArbSchG)

§§ 32 ff. JArbSchG

§§ 32 ff. JArbSchG

 

Ansprechpartner

Stadt Tönning

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25832 Tönning
Tel: +49 4861 614-0   |   Fax: +49 4861 614-40
E-Mail: stadtverwaltung[at]toenning.de
Web: www.toenning.de


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Mitarbeiter (Stadt Tönning)

Frau Dorothe KlömmerIcon Vcard

Bürgermeisterin

Tel: 04861 614-24   |   Fax: 04861 614-40
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